über mich

Singen

Musik ist meine Religion, Swing ist für mich die leichte Seite, Jazz die Tiefe und Blues das Wechselbad der Gefühle. Was und wie ich singe habe ich mir weitgehend selber beigebracht, einiges durfte ich jedoch auch vom Startenor Masina Guiseppe in Zürich mitnehmen, bei dem ich meinen Gesang etwas kultivieren konnte.

Erfolg beim Singen ist ein dünner Faden zwischen der eigenen Musik und der kommerzialisierten, die persönliche Wahrheit mit der des Publikums zu verbinden. Dies ist schon eine große Herausforderung aber es ist wunderschön wenn ich auf der Bühne stehe und spüre, wie ich mit dem Publikum verschmelze.

Malen

Mir gefällt vor allem die abstrakte, farbintensive Acrylmalerei. Wenn ich Zeit zum Malen finde, bringe ich mein Innenleben auf die Leinwand. Somit ist meine Arbeitsweise mit derjenigen der Musik vergleichbar: Intuitiv und emotional. Gerne greife ich auch mal zu unkonventionellen Hilfsmitteln wie Kuchenformen oder einem Küchenmesser, die dann als Spachtel herhalten müssen. Es ist immer sehr spannend zu sehen, wie die Farben darauf reagieren.

Gastronomie

Im Mai 2012 habe ich das traditionsreiche Gasthaus Hirschen in Nänikon gepachtet und betreibe es. Seit fast hundert Jahren steht das Gebäude, in welchem sich unser Restaurant befindet, mitten im Dorfzentrum von Nänikon, ein Ortsteil der Stadt Uster. Einst ein Gasthaus, Metzgerei und Wirtschaft, kennt man heute den Hirschen als gemütliche Dorfbeiz für jung und alt. Die gemütliche Gaststube bietet rund 40 Gästen Platz, bei gutem Wetter stehen weitere 50 Plätze außen zur Verfügung.

Hier gelangen Sie direkt auf die Webseite des Restaurants. Sicher finden Sie etwas Gutes auf der Speisekarte.

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